"Wir haben gemalt..."
"Was habt ihr denn in der Schule gemacht?"- "Wir haben gemalt!"
Wahrscheinlich haben die Kinder gemalt, aber das war doch bestimmt nicht alles?! Um solche Aussagen von Schülern zu vermeiden, müssen wir als angehende Lehrerinnen und Lehrer lernen, wie man Informationen hirngerecht geben kann.
Der Trick ist, dass nicht nur die äußere Struktur des Unterrichts stimmig sein muss, sondern auch die innere Struktur. Das bedeutet, dass die Informationen mit einem Bild beginnt. Diese Bilder sollen dann Worte hervorrufen und die Worte wiederum Bilder. Wichtig ist zum Schluss, dass ein Text vorhanden ist, der alles beschreibt und wiederum Bilder hervorruft, sonst löscht das Gehirn den Unterricht, als ob er nicht stattgefunden hätte. Es ergibt sich also eine Struktur, in der beide Hemisphären zur Arbeit angeregt werden:
Bild- Bild : rechte Hemisphäre
Bild- Wort: rechte Hemisphäre --> linke Hemisphäre
Wort- Bild: linke Hemisphäre --> rechte Hemisphäre
Wort- Wort: Rechte Hemisphäre <--> linke Hemisphäre
Ich war erstaunt über das Beispiel mit den binomischen Formeln. Ich frage mich, warum das nicht auch meine Mathelehrer angewand haben, denn es ist ja wirklich so logisch!
Das ein mathematischer Ausdruck ein Kino hervorrufen muss, hat mich überzeugt. Ich erinnere mich an meine Schulzeit. Ich habe Mathe eigentlich ganz gern gemacht und einigermaßen gekonnt. Ich kann mich aber an keinen einzigen Film erinnern, der durch einen mathematischen Ausdruck hervorgerufen wurde! Warum war ich dann trotzdem ganz gut in Mathe? In der 9./ 10. Klasse hatten wir einen Lehrer in Mathe und Physik, der sehr streng und oft gemein war. Um seinen Böswilligkeiten zu entgehen, habe ich für Mathe mehr getan, als für andere Fächer. Aus Angst. Tja, dadurch habe ich dann Erfogserlebnisse gehabt und das gefiel mir. Der Lehrer muss also auch fair gewesen sein, jedenfalls habe ich gute Noten bekommen.
Und nun studiere ich sogar Mathe! Ja, ich weiß ich habe mich nicht geoutet! Es tut mir leid!
Wahrscheinlich haben die Kinder gemalt, aber das war doch bestimmt nicht alles?! Um solche Aussagen von Schülern zu vermeiden, müssen wir als angehende Lehrerinnen und Lehrer lernen, wie man Informationen hirngerecht geben kann.
Der Trick ist, dass nicht nur die äußere Struktur des Unterrichts stimmig sein muss, sondern auch die innere Struktur. Das bedeutet, dass die Informationen mit einem Bild beginnt. Diese Bilder sollen dann Worte hervorrufen und die Worte wiederum Bilder. Wichtig ist zum Schluss, dass ein Text vorhanden ist, der alles beschreibt und wiederum Bilder hervorruft, sonst löscht das Gehirn den Unterricht, als ob er nicht stattgefunden hätte. Es ergibt sich also eine Struktur, in der beide Hemisphären zur Arbeit angeregt werden:
Bild- Bild : rechte Hemisphäre
Bild- Wort: rechte Hemisphäre --> linke Hemisphäre
Wort- Bild: linke Hemisphäre --> rechte Hemisphäre
Wort- Wort: Rechte Hemisphäre <--> linke Hemisphäre
Ich war erstaunt über das Beispiel mit den binomischen Formeln. Ich frage mich, warum das nicht auch meine Mathelehrer angewand haben, denn es ist ja wirklich so logisch!
Das ein mathematischer Ausdruck ein Kino hervorrufen muss, hat mich überzeugt. Ich erinnere mich an meine Schulzeit. Ich habe Mathe eigentlich ganz gern gemacht und einigermaßen gekonnt. Ich kann mich aber an keinen einzigen Film erinnern, der durch einen mathematischen Ausdruck hervorgerufen wurde! Warum war ich dann trotzdem ganz gut in Mathe? In der 9./ 10. Klasse hatten wir einen Lehrer in Mathe und Physik, der sehr streng und oft gemein war. Um seinen Böswilligkeiten zu entgehen, habe ich für Mathe mehr getan, als für andere Fächer. Aus Angst. Tja, dadurch habe ich dann Erfogserlebnisse gehabt und das gefiel mir. Der Lehrer muss also auch fair gewesen sein, jedenfalls habe ich gute Noten bekommen.
Und nun studiere ich sogar Mathe! Ja, ich weiß ich habe mich nicht geoutet! Es tut mir leid!
anne - 12. Mai, 18:02
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