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    <title>moin moin</title>
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    <title>moin moin</title>
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    <title>Erholung pur...</title> 
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    <description>In der letzten Woche sind wir mal wieder mit einem gro&amp;szlig;en Teil der Familie in einem Ferienhaus in D&amp;auml;nemark gewesen. Solche Urlaube haben wir eigentlich immer mal gemacht. F&amp;uuml;r viel klingt es vielleicht etwas komisch, aber ich finde es immer sehr sch&amp;ouml;n. Onkel, Tanten, Oma und Opa, Mama und Papa, diesmal nur ein Hund und keine Katz, alle machten sich auf an die Jammerbucht in Nordd&amp;auml;nemark. Das Wetter war ein Traum! &lt;br /&gt;
Ausgedehnte Wanderungen am Meer, Drachensteigen lassen, Karten spielen, lesen...!&lt;br /&gt;
Es war Erholung pur und nun bin ich gut gewappnet f&amp;uuml;r das neue Semester!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;nsche allen einen guten Start und freue mich auf ein Wiedersehen!!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>Anne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-09T12:17:03Z</dc:date>
  </item> 
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    <title>Reise in eine andere Welt</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/1042945/</link>
    <description>Nun komme ich doch tats&amp;auml;chlich noch dazu, von der Rum&amp;auml;nien- Reise zu berichten.&lt;br /&gt;
Gleich nach Abschluss der letzten Klausuren bin ich gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher aus dem Kirchenkreis Schleswig in eine mir unbekannte Welt gestartet. Mit dem Zug ging es &amp;uuml;ber Prag nach Rum&amp;auml;nien. Unser Ziel war ein Dorf namens Cund in Siebenb&amp;uuml;rgen. &lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/rumnien 0011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dort gibt es einen Jugendhof, auf dem deutsche Jungen leben, die in ihrer Heimat nicht zurecht gekommen sind. Viele hatten in jungen Jahren schon reichlich Kontakt mit Drogen und Alkohol, lebten bereits jahrelang auf der Stra&amp;szlig;e. In dem kleinen Dorf Cund leben und arbeiten sie in einer Tischlerei oder einer Schmiede. Einige k&amp;uuml;mmern sich um die Tiere des Hofes oder helfen in einer Weberei. Die Dinge, die in den Werkst&amp;auml;tten hergestellt werden, werden in Deutschlend auf Handwerkerm&amp;auml;rkten verkauft. Unterst&amp;uuml;tzt werden die Jungen von deutschen und rum&amp;auml;nischen Erziehern und von einheimischen Handwerkern, die noch gelernt haben, z.B. auf dem offenen Feuer zu schmieden.&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine kleine Schule f&amp;uuml;r die Jungs. Sie werden individuell beschult. Ihr Ziel ist ein Hauptschulabschluss in Deutschland, den sie nach besonderen Richtlinien auch abschlie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Das besondere ist, dass die Jungs selber etwas leisten m&amp;uuml;ssen und in Cund auch merken, dass sie etwas leisten k&amp;ouml;nnen! Sie sind in dem Dorf angesehen und nicht, wie in Deutschlend, die Doofen von dre Stra&amp;szlig;e, die nicht klarkommen. Wenn sie gemeinsam mit einem Mechaniker einen defekten alten Traktor wieder fit bekommen und der Bauer wieder damit arbeiten kann, ernten sie Anerkennung und sie sehen direkt ihren Erfolg. Das wirkt Wunder!&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Jungs durch die Abgeschiedenheit nicht die M&amp;ouml;glichkeit haben, so viel Unsinn zu machen. Es passiert mal das ein oder andere, es ist auch schon mal einer ausgeb&amp;uuml;xt. Aber sie sind nicht dieser Reiz&amp;uuml;berflutung ausgesetzt, wie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe ist nach Cund gereist, um f&amp;uuml;r die Kinder des Dorfes einen Spielplatz zu bauen. Im letzten Jahr hat eine Gruppe ein Haus renoviert, in dem die j&amp;uuml;ngeren Dorfkinder Schulunterricht erhalten und ein kleiner Kindergarten untergebracht ist. Au&amp;szlig;erdem leben in dem renovierten Haus nun drei Stra&amp;szlig;enkinder, deren Eltern nicht mehr f&amp;uuml;r sie sorgen konnten.&lt;br /&gt;
Es gibt in Cund keinerlei Freizeitgestaltung wie Sportverein oder Jugendgruppen. Somit bleibt den Kindern nicht viel anderes, als auf der Stra&amp;szlig;e zu spielen oder Quatsch zu machen. So wurde die Idee geboren, einen Spielplatz zu bauen, was im Nachhinein super angekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein die Reise war f&amp;uuml;r uns 11 Deutschen schon aufregend. Als wir nach ca. 30 Stunden ankamen und mit Kleinbussen vom Bahnhof abgeholt wurden, erwartete uns keine Autobahn, nicht einmal eine geteerte Stra&amp;szlig;e. Die Fahrt ging &amp;uuml;ber einen Sandweg, der von Regeng&amp;uuml;ssen untersp&amp;uuml;lt war ungef&amp;auml;hr 20 km ins Hochland. Wir bezogen ein kleines Haus mit 2 gro&amp;szlig;en R&amp;auml;umen und einem Bad. Flie&amp;szlig;end Wasser ist dort nicht selbstverst&amp;auml;ndlich. &lt;br /&gt;
Das Dorf hat ca. 70 Einwohner, die meisten Bauern. Kirche und ehemaliges Schulgeb&amp;auml;ude sind verfallen, wie auch viele Wohnh&amp;auml;user.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit uns war eine Jungswohngruppe aus dem Elisabeth- Heim in Havetoft in dem Dorf zu Besuch. Bei unserem Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ungsfest am Abend lernten wir uns kennen und wollten gemeinsam den Bau des Spielplatzes in Angriff nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus rohen Baumst&amp;auml;mmen und ein bi&amp;szlig;chen Eisen wurde innerhalb von 12 Tagen ein toller Spielplatz. Wir legten Drainage, entrindeten die Baumst&amp;auml;mme, gruben tiefe L&amp;ouml;cher, s&amp;auml;gten und bohrten.&lt;br /&gt;
Was zun&amp;auml;chst fast unm&amp;ouml;glich erschien wurde durch die tatkr&amp;auml;ftige Unterst&amp;uuml;tzung der Havetofter Jungs Wirklichkeit! Der Spielplatz steht und der sch&amp;ouml;nste Dank war die Freude der Kinder erleben zu d&amp;uuml;rfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/rumnien 011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Anne</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-09T10:48:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/951055/">
    <title>Strahlender Sonnenschein!!</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/951055/</link>
    <description>Herrliches Wetter! Ich finde, da haben wir mit unserem Sp&amp;auml;tsommer doch noch richtig Gl&amp;uuml;ck! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, viel mehr in meinem Weblog zu schreiben w&amp;auml;hrend der Semesterferien. Irgendwie ist es schon wieder nocht dazu gekommen! Ich arbeite seit 15.8. f&amp;uuml;r insgesamt 6 Wochen in der ambulanten Krankenpflege und ich muss sagen, dass mich dieser Schichtdienst ganz sch&amp;ouml;n schafft! Naja, ist halt ungewohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich komme in den n&amp;auml;chsten Tagen mal dazu, hier &amp;uuml;ber unsere Rum&amp;auml;nienreise zu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst w&amp;uuml;nsche ich euch aber sch&amp;ouml;ne sommerliche Tage!!</description>
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    <dc:date>2005-09-05T09:16:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/849801/">
    <title>Endlich!!</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/849801/</link>
    <description>Nun haben also wir Mathe- Leute es auch erstmal &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/20031105011.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/20031105011_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;geschafft, die Anstrengung liegt hinter uns! Es sind nat&amp;uuml;rlich noch keine Ergebnisse bekannt und die Informatik- Klausur heute hinterl&amp;auml;sst nicht gerade Partystimmung, aber ich freue mich trotzdem &amp;uuml;ber den Start in die vorlesungsfreie Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag starte ich mit meinem Freund und eine Gruppe der evangelischen Jugend zu einer Reise nach Rum&amp;auml;nien. Wir werden in einem Dorf in Siebenb&amp;uuml;rgen einen Spielplatz f&amp;uuml;r die Kinder des Dorfes bauen. Dort gibt es keine Freizeitangebote f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche, wir hoffen, den Kindern so eine Freude machen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas &amp;auml;ngstlich schauen wir auf die Wetterberichte und die Meldungen von der Hochwasserkatastrophe in Rum&amp;auml;nien, aber bisher ist Siebenb&amp;uuml;rgen nicht betroffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;nsche allen eine gute Zeit und sch&amp;ouml;ne Ferien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e und bis bald, Anne</description>
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    <dc:subject>Anne</dc:subject>
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    <title>Morgen geht es los!!</title> 
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    <description>Fast alle haben schon vorlesungsfreie Zeit, die Mathe- Studenten haben aber noch die H&amp;uuml;rde der Klausuren vor sich!! Morgen schreiben wir Arithmetik und Algebra II und am Mittwoch ist dann die gef&amp;uuml;rchtete Informatik- Klausr dran! &lt;img width=&quot;80&quot; height=&quot;96&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/marienkfer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich w&amp;uuml;nsche allen ganz viel Gl&amp;uuml;ck und Erfolg!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann starten auch wir in die vorlesungsfreie Zeit. Allen, die ich nicht mehr sehe oder spreche w&amp;uuml;nsche ich gute Erholung und eine gute Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald, vielleicht im Weblog?! Anne</description>
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    <dc:subject>Anne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-17T11:11:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/837608/">
    <title>Feedback</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/837608/</link>
    <description>Mir hat das Arbeiten mit dem Weblog gro&amp;szlig;en Spa&amp;szlig; gemacht. Man schaut bei den anderen vorbei und informiert sich intensiv &amp;uuml;ber die Themen. Ich bin auch oft mal vom Thema abgeschweift, weil ich sehr interessante Informationen gefunden hatte. Super Sache!&lt;br /&gt;
Ich finde nur so schade, dass so wenig Kontakt zwischen den webloggern entstanden ist. Eigentlich geht es ja um den austausch untereinander. &lt;br /&gt;
Ein bi&amp;szlig;chen gefehlt hat mir auch eine fachliche R&amp;uuml;ckmeldung, denn manchmal habe ich mich gefragt, ob ich die Veranstaltung &amp;uuml;berhaupt richtig verstanden hatte. &lt;br /&gt;
Ich finde, Torben, du hast das ganz super gemacht. Es sind ja unheimlich viele Weblogs und dass da nicht so intensiv auf inhaltliche Sachen geschaut werden kann, erkl&amp;auml;rt sich von selbst! Daf&amp;uuml;r w&amp;auml;ren viel mehr Weblog- Betreuer n&amp;ouml;tig!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-14T20:07:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/837575/">
    <title>Hilde, die Raupe</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/837575/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;135&quot; height=&quot;101&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/raupe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hilde soll in einem kleinen Film in meinem Daumenkino wachsen! Ein Daumenkino ist eine sehr gute &amp;Uuml;bung f&amp;uuml;r Grundsch&amp;uuml;ler, um die Multiplikation zu verdeutlichen. F&amp;uuml;hrt man diese &amp;Uuml;bung regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit den Sch&amp;uuml;lern durch, soll damit sogar Dyskalkulie verhindert werden k&amp;ouml;nnen! Also los!!&lt;br /&gt;
Hilde besteht aus 12 Kullern. Damit das Gehirn die Bilder auch wirklich wahrnimmt, m&amp;uuml;ssen sich die einzelnen Bilder f&amp;uuml;r Kinder 7-mal und f&amp;uuml;r Erwachsene 12- bis 16-mal wiederholen.&lt;br /&gt;
Ich beginne also nat&amp;uuml;rlich mit dem Kopf von Hilde und zeichne ihn auf 7 Zettel. Nun bekommt Hilde ihren ersten K&amp;ouml;rperkuller. Ich zeichne den Kopf und den ersten K&amp;ouml;rperkuller auf die n&amp;auml;chsten 7 Zettel. Und so mache ich weiter, bis Hilde 12 K&amp;ouml;rperkuller hat. Aber wie viele Zettel brauche ich daf&amp;uuml;r? Mmh! Hilde hat 12 Kuller, f&amp;uuml;r jeden neuen Kuller brauche ich 1+1+1+1+1+1+1=7 Zettel, also brauche ich insgesamt 7+7+7+7+7+7+7+7+7+7+7+7= 84 Zettel! Das sind ja 12 * 7 = 84! Toll!!&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte gern, dass unter der Raupe auch der Name entsteht. Das wird etwas kompliziert, denn der Name Hilde hat 5 Buchstaben und 5 ist leider kein Teiler von 84. Aber ich hatte mir nun mal den Namen ausgesucht und da muss ich jetzt durch. F&amp;uuml;r die schule w&amp;uuml;rde ich mir nat&amp;uuml;rlich einen Namen mit z.B. 4 Buchstaben aussuchen.&lt;br /&gt;
Wie muss ich jetzt die Buchstaben des Namens unter den Bildern der Raupe einflie&amp;szlig;en lassen? 84 : 5= 16 Rest 4. Ich habe 4 Zettel &amp;uuml;ber, wenn ich jeden Buchstaben auf 16 Zettel verteile. Diese 4 Zettel kann ich noch geschickt verteilen und so komme ich dann auf folgende Buchstabenfolge: 17-mal H + 17-mal I + 17-mal L + 17-mal D + 16-mal E = 84 Zettel. &lt;br /&gt;
Ich kann mir vorstellen, dass Kindern diese Arbeit gro&amp;szlig;en Spa&amp;szlig; macht und sie rechnen ohne es eigentlich zu merken. Ich freue mich darauf, es in der Schule ausprobieren zu k&amp;ouml;nnen!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-14T19:55:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/826595/">
    <title>Der &quot;steinige Weg&quot; der Information</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/826595/</link>
    <description>Leider konnte ich am 5. Juli am Seminar nicht teilnehmen. Ich habe daraufhin einbi&amp;szlig;chen in den weblogs &quot;geschm&amp;ouml;ckert&quot; und habe mir Informationen herausgesucht.&lt;br /&gt;
Es ist ja ein ganz sch&amp;ouml;n steiniger Weg, den die Informationen nehmen m&amp;uuml;ssen, bis sie wirklich aufgenommen werden!!&lt;br /&gt;
Es sind drei &quot;Schritte&quot;, die zeitgleich ablaufen und die Informationsaufnahme neeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.EVA:&lt;/b&gt; Nur wenn Erfahrungen vorhanden sind,  wird eine Information weiter verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. WEB:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Werden durch die Worte die Sinne angesprochen?(Wortwahrnehmung)&lt;br /&gt;
Werden Gedanken ausgel&amp;ouml;st? (Emotionen)&lt;br /&gt;
Entsteht ein Bild? (Bildvorstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. ADAM:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit: Wieviele Ressourcen werden zur Informationsverarbeitung zur Verf&amp;uuml;gung gestellt?&lt;br /&gt;
Denken: Wird Konzentration aufgewendet?&lt;br /&gt;
Anmacher: Habe ich noch andere Bed&amp;uuml;rfnisse?&lt;br /&gt;
Mitesser: Welche anderen Stoffe verbrauchen noch meine  Ressourcen und beeinflussen die neuronalen Ketten?&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;120&quot; height=&quot;86&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/neuronal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es bei diesem Prozess zu einer Unterbrechung, wird die information nicht verarbeitet. Somit kommt es zu einer Blockade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich jetzt, wie man in Klassengr&amp;ouml;&amp;szlig;en von 27 Sch&amp;uuml;lern jedem Sch&amp;uuml;ler gerecht werden soll, damit bei jedem die Informationen auch verarbeitet werden. Jeder hat ja andere Erfahrungen und andere innere Bilder! Ich denke, dass man schon viel bewirken kann, wenn man vom starren Frontalunterricht abweicht und die Kinder Erfahrungen machen l&amp;auml;sst. Sie sollen forschen und selber Sachen herausfinden. So macht jedes Kind eigene Erfahrungen und kann im eigenen Tempo &lt;br /&gt;
denken und innere Bilder aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da w&amp;auml;re ich auch mal wieder bei meinem Lieblingsthema, dem freien Lernen! Habt ihr alle den Film &quot;Treibh&amp;auml;user der Zukunft&quot; gesehen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr ich &amp;uuml;ber hirngerechte Informationen erfahre, desto besser gefallen mir viele Ideen, die in diesen Schulen verwirklicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!!!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-09T21:32:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/800663/">
    <title>Vor der Sprache</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/800663/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;2x 3 macht 4, Widdewiddewitt und 3 macht Neune!!&lt;br /&gt;
Ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gef&amp;auml;llt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Pippi Langstrumpf&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Thema Informationsvermittlung f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Lehrerinnen und Lehrer sehr wichtig ist und sich herausgestellt hat, dass wir Studenten Schwierigkeiten hatten, uns die Informationen &amp;#8222;kindgerecht&amp;#8220; vorzustellen, haben wir heute an der Frage gearbeitet, was &amp;uuml;berhaupt im Gehirn abl&amp;auml;uft, bevor etwas zur Sprache kommt. Diese Frage ist deshalb so wichtig, weil die Sprache erst dann kommt, wenn das Kind die Information schon unbewu&amp;szlig;t verarbeitet hat. Die Sprache kommt also immer zu sp&amp;auml;t! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Verarbeitung l&amp;auml;uft folgenderma&amp;szlig;en ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A:&lt;b&gt;{Perzeption--&amp;gt; Apperzeption}&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
In diesem ersten Schritt findet eine Formbildung statt.&lt;br /&gt;
B:&lt;b&gt;(Apperezeption --&amp;gt; Flexion)&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
Im n&amp;auml;chsten Schritt kommt es zur Charakterisierung der Formen oder Strukturen.&lt;br /&gt;
C: &lt;b&gt;[Flexion --&amp;gt; Reflexion]	&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Schritt findet immer noch unbewu&amp;szlig;t statt. Hier werden Figuren oder Strukturen zusammengef&amp;uuml;gt, sie werden konfiguriert. Man kann merken, wenn dieser Schritt eingetreten ist, denn es kommt zu einem AHA- Effekt!&lt;br /&gt;
D: &lt;b&gt;Reflexion --&amp;gt; Identifikation&lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;
In diesem letzten Schritt kommt Logik, ins Spiel. Es wird aus den vorherigen Schritten etwas gefolgert. Erst hier kommt Sprache zum Tragen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie muss ich aber jetzt einen Unterricht aufbauen, um die Sch&amp;uuml;ler &amp;#8222;mitzunehmen&amp;#8220;? Fange ich den Unterricht mit dem Wort &amp;#8222;Quadrat&amp;#8220; an, ist alles zu sp&amp;auml;t. Es gibt hochsensible Kinder, die mit solchen Informationen nicht zurecht kommen. Kinder mit Dyskalkulie haben eine hochsensible Wahrnehmung, Herr Schmid dr&amp;uuml;ckte es mit folgenden Worten aus:&quot;Sie sind wahrnehmungsintelligent.&amp;#8220; Es h&amp;auml;ngt also entschieden vom Unterrichten ab, ob im Gehirn St&amp;ouml;rungen auftreten!&lt;br /&gt;
Auf das Thema Quadrat &amp;uuml;bertragen laufen die Schritte idealerweise so ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/bild 031.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, ob wir das auch auf andere Themen &amp;uuml;bertragen k&amp;ouml;nne! Puh, das war ganz sch&amp;ouml;n schwierig! Ingas und meine Idee ist nicht identisch mit der Idee der Kommilitoninnen, ich m&amp;ouml;chte sie hier aber trotzdem gern ver&amp;ouml;ffentlichen. Die ein oder andere &amp;#8222;Macke&amp;#8220; haben wir bemerkt. Wir haben zu fr&amp;uuml;h die Ziffern dazu genommen und der Schritt B charakterisiert nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/bild 033.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell der Kommilitoninnen habe ich nicht sofort verstanden, aber nach eine gem&amp;uuml;tlichen Tasse Kaffee ist es mir nun klar geworden. Unklar war mir bisher das Charakterisieren, aber mit Hilfe des Modells habe ich es hoffentlich verinnerlicht!&lt;br /&gt;
Gespannt bin ich nun auf die &amp;#8222;Testaufgabe&amp;#8220; am n&amp;auml;chsten Dienstag!!!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-28T16:30:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/788999/">
    <title>Lernen mit Aktivit&amp;auml;t</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/788999/</link>
    <description>In der letzten Woche haben wir ja festgestellt, dass Lernen nur stattfinden kann, wenn das Gehirn aktiv werden kann.&lt;br /&gt;
Aber wie erm&amp;ouml;gliche ich Lernen mit Aktivit&amp;auml;t???&lt;br /&gt;
Eine M&amp;ouml;glichkeit ist, Kinder unterrichten zu lassen. Das klingt im ersten Moment etwas ungew&amp;ouml;hnlich, aber beim n&amp;auml;heren Hinsehen habe ich schnell gemerkt, dass es bestimmt funktionieren kann.&lt;br /&gt;
Leider habe ich im Internet keine weitern Infos zu diesem Thema gefunden, ich bin also gespannt auf das was noch kommt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &quot;St&amp;ouml;bern&quot; habe ich aber interessante Schuleformen kennen gelernt. Es gibt die sogenannte &lt;a href=&quot;http://www.fas-stuttgart.de/index.html&quot;&gt;freie aktive Schule&lt;/a&gt;. Es gibt mehrere Schulen in Deutschland, nur leider nicht im Norden der Republik. Ich w&amp;uuml;rde gern mal in so eine Schule hineinschnuppern! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal &amp;uuml;ber den Film &quot;Treibh&amp;auml;user der Zukunft&quot; geschrieben. Ich denke, diese Schulform trifft genau in diese Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haltet ihr denn von einer etwas anderen Schulform???</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-23T17:36:36Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/788250/">
    <title>Wie kommt Lernen zustande???</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/788250/</link>
    <description>Leider habe ich es in der letzten Woche nicht geschafft, die Veranstaltung vom 14. 6. zu reflektieren. Das m&amp;ouml;chte ich nun gern nachholen.&lt;br /&gt;
Es ging darum, unter welchen Voraussetzungen Lernen zustande kommt. Das Modell von Herrn Schmid hat mich angesprochen, daf&amp;uuml;r konnte ich mit dem Modell der Kommilitonin, das eher bildlich war, nicht so viel anfangen. Was kann ich daraus schlie&amp;szlig;en?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich besonders vom Hocker gehauen hat, ist, dass Lernen zu 2/3 &amp;uuml;ber K&amp;ouml;rpersprache gesteuert wird. Das ist ja sehr wichtig f&amp;uuml;r uns als angehende Lehrer! Ich wollte in diesem Semester die Veranstaltung &amp;#8222;K&amp;ouml;rpersprache&amp;#8220; belegen. Leider passte das nicht mehr in meinen Stundenplan, als das Seminar Ende April startete. Hoffentlich wird es noch mal angeboten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;ouml;rpersprache wird &amp;uuml;ber das Unterbewusstsein aufgenommen. Es lohnt es sich, sich mal etwas mit dem Thema K&amp;ouml;rpersprache zu befassen. Hier eine ganz interessante &lt;a href=&quot;http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommNonverbale.shtml&quot;&gt;Seite&lt;/a&gt; zu Nonverbale Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache wird &amp;uuml;ber das Bewusstsein wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Bevor eine Information bewusst wahrgenommen wird, entscheidet das Gehirn an einem &amp;#8222;Knotenpunkt&amp;#8220;, welche Informationen weitergeleitet und wie viele Ressourcen zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden. Das geschieht durch die Perzeption (vorbewu&amp;szlig;te Wahrnehmung) und die Motion (Eigenbewegung des Gehirns).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apperzeption ist im Gegensatz zur Perzeption das bewusste Erfassen und Verarbeiten von Sinneseindr&amp;uuml;cken. Wird eine Information bewu&amp;szlig;t wahrgenommen, wird sie immer auch widergespiegelt. Diese Vorg&amp;auml;nge werden gef&amp;uuml;hlsm&amp;auml;&amp;szlig;ig kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;gt ein Lehrer oder eine Lehrerin nur vor, so geschieht nur ein Abgleich, aber Lernen kommt nicht zustande. Was kann ich also tun, um von vortragendem Unterricht wegzukommen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man eine Aufgabenstellung findet, die den Sch&amp;uuml;ler aktiv werden l&amp;auml;sst. Die einfachste Aktivit&amp;auml;t ist in diesem Fall das Suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten nun &amp;uuml;berlegen, wie sich ein Pers&amp;ouml;nlichkeitsmerkmal eines Lehrers beim Auftreten vor einer Klasse auswirkt. Meine &amp;Uuml;berlegungen zum Merkmal ehrlich, echt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema im Unterricht ist Suchtpr&amp;auml;vention und es wird ausf&amp;uuml;hrlich &amp;uuml;ber das Rauchen und die gesundheitlichen Konsequenzen gesprochen. In der n&amp;auml;chsten Pause oder auf dem Nachhauseweg treffen Sch&amp;uuml;ler den Lehrer rauchend an. Das w&amp;uuml;rde die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit doch sehr einschr&amp;auml;nken.</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-23T13:19:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/757383/">
    <title>Treibh&amp;auml;user der Zukunft</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/757383/</link>
    <description>Im ESP- Seminar haben wir in der letzten Woche einen hochinteressanten Film gesehen, den meiner Meinung nach alle Lehrer und angehenden Lehrer sehen m&amp;uuml;ssten! Er hei&amp;szlig;t &lt;a href=&quot;http://www.archiv-der-zukunft.de/dokumentationen/film_tdz.html&quot;&gt;&quot;Treibh&amp;auml;user der Zukunft- Wie in Deutschland Schulen gelingen&quot;&lt;/a&gt; von Reinhard Kahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Reinhard Kahls &amp;uuml;berragender Film dar&amp;uuml;ber, wie Schule auch bei uns gelingt. Aus mehr als 200 Stunden Filmmaterial, gedreht im Unterricht und Schulalltag, mit Lehrern, Sch&amp;uuml;lern und Eltern, sowie mit Interviews von Wissenschaftlern, hat der Filmemacher und Bildungsjournalist das Bild einer m&amp;ouml;glichen Zukunft montiert, die in manchen Schulen l&amp;auml;ngst begonnen hat. Gezeigt werden u.a. die Bodensee Schule in Friedrichshafen, die Jena-Plan-Schule in Jena, das Gymnasium Klosterschule in Hamburg und viele andere zwischen Herten, Potsdam und Bremen. Diese haben Raum und Zeit des Lernens neu vermessen. Sie sind &quot;Treibh&amp;auml;user der Zukunft&quot; geworden&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Klappentext des Films &quot;Treibh&amp;auml;user der Zukunft&quot;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Film zeigt &amp;uuml;berzeugend, dass Schule auch kindgerecht und hirngerecht sein kann. Die Sch&amp;uuml;ler erfahren und begreifen selbst und unterst&amp;uuml;tzen sich gegenseitig. Die Schule wird zu einem Lebensort, es ergreifen nicht um 13.00 Uhr Sch&amp;uuml;ler wie Lehrer &quot;die Flucht&quot;. Sch&amp;uuml;ler und Lehrer gestalten Schule gemeinsam und es k&amp;ouml;nnen individuelle F&amp;auml;higkeiten entwickelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, diese Thematik passt hervorragend zu dem Seminar &quot;Wie informiere ich hirngerecht&quot;. Wird Schule so gestaltet, wie in dem Film, ist das die beste Prophylaxe gegen Burnout!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Schule soll nicht satt machen, sondern hungrig!&quot;&lt;/b&gt;Ich wei&amp;szlig; nicht mehr wo ich diesen Satz geh&amp;ouml;rt habe, aber ich finde ihn sehr passend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war sehr fasziniert und w&amp;uuml;nsche mir, dass wir uns alle gemeinsam auf den Weg in diese Zukunft machen!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>Schule</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T09:11:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/752801/">
    <title>Meine Ger&amp;uuml;che</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/752801/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sonntag, 3 Ger&amp;uuml;che aus dem Bad:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Meine Gesichtscreme&lt;br /&gt;
2. Rasierschaum meines Freundes&lt;br /&gt;
3. WC- Reiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Montag, 3 Ger&amp;uuml;che aus der K&amp;uuml;che:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. mein Basilikum auf der Fensterbank&lt;br /&gt;
2. frisch gekochter Kaffee&lt;br /&gt;
3. Buttermilch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dienstag, 3 Ger&amp;uuml;che von Obst:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Apfel&lt;br /&gt;
2. Banane&lt;br /&gt;
3. Ananas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittwoch, 3 Ger&amp;uuml;che von Personen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. mein Freund&lt;br /&gt;
2. mein Babysitterkind&lt;br /&gt;
3. meine Oma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Donnerstag, 3 Ger&amp;uuml;che von unterwegs:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Zigarettenrauch&lt;br /&gt;
3. Treppenhaus&lt;br /&gt;
4. frisch gem&amp;auml;hter Rasen</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-09T19:11:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/752732/">
    <title>Olfaktorische Wahrnehmung</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/752732/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;104&quot; height=&quot;131&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/anne/images/nase.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wir schulen unsere Olfaktorische Wahrnehmung, also unsere Riechwahrnehmung. Ich finde, das ist eine ganz tolle Aufgaben, mit seinem &quot;Werkzeug&quot;, in diesem Fall der Nase, umzugehen und zu sp&amp;uuml;ren, was man eigentlich alles damit machen kann! Denn der Riechsinn ist ziemlich genial! Wir benutzen ihn tagt&amp;auml;glich und er ist uns eigentlich gar nicht bewu&amp;szlig;t. Also, ran!                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr Lust habt, mehr &amp;uuml;ber das Richen zu erfahren, k&amp;ouml;nnt ihr &lt;a href=&quot;http://www.quarks.de/duefte/02.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; noch etwas schm&amp;ouml;ckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert finde ich, dass es nur sieben chemische Elemente gibt, deren Ger&amp;uuml;che vom Menschen wahrgenommen werden. Diese Elemente sind Arsen, Brom, Chlor, Fluor Jod, Phosphor und Ozon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnern kann ich mich an einige Ger&amp;uuml;che. Nehme ich solch einen Geruch wahr, erscheinen sofort Bilder und ich erinnere mich an ganz bestimmte Situationen oder Abschnitte meines Lebens. Ein toller Geruch f&amp;uuml;r mich ist zum Beispiel frisch geschlagenes Holz oder frisch gem&amp;auml;hter Rasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Tagen ging ich an einem Einfamilienhaus vorbei, das sich im Rohbau befindet. Als ich den Geruch von Staub, Beton, Holz, Steinen,... , eben den Geruch von Bau wahrnahm, war ich in Gedanken sofort wieder 9 Jahre alt und befand mich beim spielen im/am Rohbau meines Elternhauses.</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-09T18:45:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://anne.twoday.net/stories/738279/">
    <title>Lehrerpers&amp;ouml;nlichkeit</title> 
    <link>http://anne.twoday.net/stories/738279/</link>
    <description>Welche Pers&amp;ouml;nlichkeitsmerkmale sollte eine Lehrerin oder ein Lehrer haben???&lt;br /&gt;
Einige Aspekte haben wir in der Veranstaltung am 31.5.05 schon herausgearbeitet. Sie/ Er sollte lebendig, verantwortlich, ehrlich, offen, beweglich, klar, aufmerksam, kompetent, ausgeglichen, mutig, gerecht, humorvoll,.....sein. Als Lehrer oder Lehrerin ist man einigen Belastungen ausgesetzt, die viele Lehrer nicht bew&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen. Sie werden krank. Das nennt man &lt;a href=&quot;http://pflege.klinikum-grosshadern.de/campus/psycholo/burnout/burnout.html&quot;&gt;Burn- out- Syndrom&lt;/a&gt;. Das hei&amp;szlig;t w&amp;ouml;rtlich &amp;uuml;bersetzt &quot;ausgebrannt sein&quot; und bedeutet, dass man seine Energiereserven aufgebraucht hat und die Seele &quot;zusammenbricht&quot;. Auch k&amp;ouml;rperliche Symtome sind typisch f&amp;uuml;r diesen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rezept gegen Burn out hat uns Herr Schmid genannt. Ein Lehrer sollte sich jeden Tag fragen, ob seine &lt;b&gt;Z&lt;/b&gt;ielsetzung stimmt, ob seine &lt;b&gt;D&lt;/b&gt;ienstauffassung stimmt und er sollte sich um &lt;b&gt;F&lt;/b&gt;antasie bem&amp;uuml;hen.&lt;br /&gt;
Wenn man sich diese Fragen ehrlich stellt, beantwortet und beherzigt, dann kann man gar nicht anders, als mit Engagement zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vor dem Studium ja auch schon in einem Beruf gearbeitet, in dem ein hoher Prozentsatz der Mitarbeiter, irgendwann einmal unter dem Burn- out-Syndrom leiden. Ich war Kinderkrankenschwester auf einer Intensivstation f&amp;uuml;r Neugeborene. Die Belastungen auf einer solchen Station sind gro&amp;szlig;, man f&amp;auml;hrt mit dem Babynotarztwagen mit, man hat Schichtdienst, es sind viele Kolleginnen krank und es gibt viel zu wenig Personal. Die Bedingungen in den Kliniken werden immer schwieriger. Ich habe festgestellt, dass man immer auch etwas f&amp;uuml;r sich tun muss. Mir hat es immer geholfen, mich zu engagieren. Ich wei&amp;szlig; nicht, warum, aber ich war dann viel weniger gestresst und ich habe mich dadurch immer wieder gefragt, ob meine Zielsetzung und meine Dienstauffassung stimmen und vor allem habe ich immer Kreativit&amp;auml;t und Fantasie an meiner Seite gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann also nur sagen: Geht mit Herz und offenen Augen in den Beruf, es macht dann auch einfach mehr Spa&amp;szlig;!!</description>
    <dc:creator>anne</dc:creator>
    <dc:subject>hirngerechte Informationen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anne</dc:rights>
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